Sony gewinnt das Rennen um den Battlefield-Film - McQuarrie führt Regie, Michael B. Jordan dabei
Nach Bieterkrieg gegen Warner, Amazon, Universal und Netflix ist Sony Pictures Favorit für EAs FPS-Film. Christopher McQuarrie schreibt/dreht. COD-Film bei Paramount weiter für 2028.
Hollywood hat eine FPS-Franchise in einen Studio-Kampf verwandelt - und Sony gewinnt.
Sony Pictures ist laut TheWrap, Deadline und Variety vom 2.–3. Oktober Favorit für die Großbildschirm-Adaption von EAs Battlefield. Mitgeboten haben auch Warner Bros. Discovery, Amazon MGM Studios, Universal und Netflix. Sony äußert sich nicht.
Das Package
- Christopher McQuarrie (Mission: Impossible) schreibt und führt Regie
- Michael B. Jordan (Sinners, Oscar) als Produzent - und möglicherweise Star, je nach Schedule
- Noch kein Release-Datum. Noch nicht in Produktion.
Jordan hat schon Shooter-DNA: John Clark in Without Remorse, dazu Entwicklung eines Rainbow Six-Films. Mit McQuarrie ist das der Pitch für ernsthaften Adult-Action - kein Meme.
Warum Sony Sinn ergibt
Sony Pictures liefert bereits Game-Filme - Uncharted, Gran Turismo, Until Dawn, das neueste Resident Evil - und sitzt neben PlayStation. Battlefield ist EA-IP, kein first-party PS, aber das Studio will nach dem Minecraft Movie / Super Mario Bros. Movie-Boom den nächsten Tentpole.
Parallel hält Paramount den Call-of-Duty-Film für den 30. Juni 2028, Regie Peter Berg, Script Taylor Sheridan. Die zwei größten Militär-Shooter der Welt rennen ins Kino, während Adaptionen wieder Geld drucken.
Kurzfassung
McQuarrie. Jordan. Sony. Kein Datum. Battlefield ist im Hollywood-Shooter-Rennen - und Call of Duty hat schon ein 2028-Fenster.