Paramount macht einen Cyberpunk-2077-Film, mit dem Transformers-Produzenten
Deadline am 8. Oktober: Night City als Realfilm, Lorenzo di Bonaventura produziert mit CD Projekt Red. Das Spiel hat über 40 Millionen Kopien. Ein Sequel ist in Arbeit, ohne Datum.
Night City hat mehr als 40 Millionen Kopien eines Spiels verkauft, das als Witz startete. Paramount will den Film trotzdem.
Deadline berichtete am 8. Oktober, dass das Studio einen Realfilm im Cyberpunk-2077-Universum entwickelt. Lorenzo di Bonaventura, der Produzent, der Jahre damit verbrachte, Transformers-Spielzeug in eine Franchise zu verwandeln, ist mit CD Projekt Red dabei. Michal Nowakowski, Co-CEO des Studios, schrieb in der Nacht, Paramount teile ihre Ambitionen, Details kämen, wenn sie soweit seien. Am Freitagmorgen lagen die Aktien des polnischen Entwicklers etwa 3% im Plus.
Wer es gespielt hat, kennt die Form. V, ein Söldner in einer kalifornischen Megastadt, bekommt einen Biochip mit einem Engramm von Johnny Silverhand, dem Rockstar, der auch Terrorist ist. Johnny fängt an, V zu überschreiben. Der Weg raus führt durch Arasaka, den Konzern, der den Laden wirklich führt. Keanu Reeves hat diesen Geist berühmt gemacht. Phantom Liberty, die Erweiterung, hat allein etwa 15 Millionen verkauft. Ende Juli hatte CDPR 184 Leute an einem Sequel. Kein Release-Fenster.
Paramount sammelt Spielefilme, wie manche Leute Jacken sammeln. Street Fighter, mit Legendary koproduziert, kommt am 16. Oktober. Call of Duty zielt auf den 30. Juni 2028, Peter Berg führt Regie, Taylor Sheridan am Skript. Cyberpunk ist der mit einer Stadt, über die Leute immer noch streiten, einem Launch, für den sie sich immer noch entschuldigen, und einer Erholung, die leise zu einer der besten Open Worlds des Jahrzehnts wurde.
Dass CDPR als Produzent bleibt, zählt mehr als das Logo. Viele Adaptionen machen Leute, denen der Trailer gefallen hat. Diese hat wenigstens das Studio, das Night City jahrelang gepatcht hat, bis es sich wie ein Ort anfühlte.